Meist hat ein Schwangerschaftsdiabetes keine schwerwiegenden Folgen für Mutter und Kind. Allerdings sind Kinder von Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes bei der Geburt häufig etwas schwerer, was zu einer verzögerten Geburt nach dem Austritt des Kopfes führen kann. Eine mögliche Komplikation dabei ist die Schulterdystokie, bei der das Kind im Becken der Mutter steckenbleibt. Dies kann zu Sauerstoffmangel und in seltenen Fällen zu kleineren Verletzungen bei Mutter und Kind führen. Hebammen und Ärzte ergreifen in solchen Fällen schnell Gegenmaßnahmen.
Erhöhter Blutzucker kann auch das Risiko für Präeklampsie erhöhen, eine seltene Schwangerschaftserkrankung, die durch erhöhten Eiweißverlust im Urin, Bluthochdruck und Wassereinlagerungen gekennzeichnet ist.
Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes entwickeln zudem später häufiger einen Diabetes mellitus Typ 2.
Urlaub Dr. med Martin Scherwinski
Herr Dr. med Scherwinski befindet sich vom 05.03.2026 bis einschließlich 27.03.2026 im Urlaub.
Die Praxis bleibt weiterhin regulär geöffnet.
Die Nachmittagssprechstunden von Herrn Dr. med Scherwinski entfallen in diesem Zeitraum.
Frau Dr. med. Priska Greissinger ist vormittags in der Praxis für Sie da.
Die Praxis ist telefonisch und per E-Mail erreichbar.
Ab dem 30.03.2026 ist Herr Dr. med Scherwinski wieder persönlich für Sie da.